Komfortable Datenerfasssung und Datenhaltung
Im Rahmen der Arbeit mit GIS-Systemen nimmt die Datenerfassung und -aktualisierung eine nicht zu unterschätzende Zeit in Anspruch. Die Erweiterung der Netze durch Neubau oder Erwerb macht es notwendig, Daten in größeren Mengen in das System zu integrieren.
Umbauarbeiten am Netzbestand sollen dokumentiert und allen Nutzern zugängig gemacht werden. Es ist wichtig, die anstehenden Arbeiten innerhalb kürzester Zeit zu bewältigen. Im NET steht dem Nutzer komfortables Werkzeug zur Verfügung, um Datenerfassungsaufgaben effektiv und in hoher Qualität zu lösen.
Workflows zur Digitalisierung von Bauteilen und Erfassung von Einbauadressen erlauben die zügige Bearbeitung der Daten und reduzieren Erfassungsfehler auf ein Minimum. Dabei wird auf vorhandene Dateien von Bauteiltypen, Herstellern etc. zurückgegriffen. Zeiteinsparungen von bis zu 50% sind realisierbar.
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Jobkonzept - basierend auf der VPD-Technologie von Oracle
Arbeitet eine große Anzahl von Nutzern gleichzeitig in einem Datenbestand, steht die Frage nach der Sicherheit der Daten. Es muss ausgeschlossen werden, dass Nutzer Daten bearbeiten, die nicht zu ihrem Aufgabengebiet gehören. Änderungen, die von externen Dienstleistern in den Datenbestand eingepflegt werden,
müssen vor der endgültigen Übernahme in die Datenbank auf Plausibilität und sachliche Richtigkeit geprüft werden. Mit Hilfe des Jobkonzeptes kann der Umfang und die Art des Zugriffs verschiedener Nutzergruppen auf den Datenbestand definiert werden. Es wird geregelt, wer welche Arbeiten in welchem Gebiet des Datenbestandes ausführen darf.
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Plandarstellung in verschiedenen Detaillierungsgraden - Anpassung der Darstellung an Maßstab und Inhalt
Um einen schnellen Überblick über sein Netz zu erhalten, betrachtet man es in einer Zoomstufe, die es in seinen Grenzen darstellt. Die Darstellung von einzelnen Bauteilen oder spezifischen Textinformationen ist nicht notwendig, wenn nicht sogar überflüssig. Möchte der Bearbeiter jedoch spezielle Informationen über die Lage eines Hausanschlusses,
navigiert er an die entsprechende Stelle und erwartet jetzt eine detaillierte Darstellung des Sachverhaltes mit beschreibenden Informationen. Diese differenzierte Darstellung steuert das Darstellungsmodell. In Abhängigkeit vom Maßstab wird festgelegt, wann ein Element dargestellt wird. Die Definition des Stils steuert, welches Symbol zur Darstellung verwendet wird.
Elemente können in Anhängigkeit vom Maßstab mit verschiedenen Symbolen dargestellt werden.
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Einhaltung von CAD- und Projektstandards
Der Qualitätssicherung der CAD-Daten kommt eine immer größere Bedeutung zu. Ob es darum geht, die Einheitlichkeit der zeichnerischen Darstellung sicherzustellen oder Eingaben auf ihre Plausibilität zu prüfen, effiziente Verfahren zur Qualitätssicherung stellen sicher, dass firmenspezifische Standards oder Pflichtenhefte von Auftraggebern exakt eingehalten werden.
Beim Arbeiten mit Standardbauteilen ist jedes Bauteil, das im Datenbestand erfasst werden muss, in der Elementbibliothek definiert. So stehen z.B. verschiedene Verstärkertypen zur Auswahl, die mit Standardattributen ausgestattet sind. Während der Erfassung prüfen interne Regeln, ob die Erfassung des Bauteils netztopologisch plausibel ist.
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Datenhaltung und -aktualität
NET nutzt Oracle Spatial, das weltweit führende raumbezogene DBMS, um Objekte zu speichern und zu verwalten. Mithilfe der sicheren Zugriffsoptionen können Geo- und Planungsdaten jederzeit von allen Anwendern parallel abgerufen werden. Für die Integration von Unternehmens-, Web-, CAD- und GIS-Systemen sind keine proprietären Middleware-Anwendungen, Werkzeuge oder Zusatzapplikationen notwendig.
Die Systemarchitektur von NET ist so aufgebaut, das alle Daten zentral gespeichert werden. Gleichzeitig ist der Zugriff auf andere IT- und ERP Systeme gewährleistet. Geometrie- und Sachdaten werden gemeinsam verwaltet. Durch die Vergabe von Nutzungsrechten wird der Zugriff durch sowohl interne Teammitglieder als auch externe Anwender gemanagt. Das bedeutet maximale Flexibilität bei höchster Sicherheit.
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Alle Informationen auf einen Blick - effektives Netzmanagement
Die Verknüpfung der Daten im GIS mit den aktuellen Betriebszuständen der Bauteile im realen Netz ist die Basis für ein effektives Netzmanagement. Der direkte Zugriff auf aktuelle Netzdaten liefert permanent Informationen, die dargestellt und ausgewertet werden können. So ist es möglich, frühzeitig kritische Netzpunkte und Versorgungsengpässe zu erkennen. Versorgungsunterbrechungen werden reduziert und Netzausfälle minimiert.
Die Visualisierung der Netzauslastung, der Verfügbarkeit oder vom Status der Elemente und die optische Hervorhebung kritischer Bauteile in der Grafik wird über Darstellungsmodelle gesteuert. In der Kombination mit Reports und Abfragen sind jederzeit aktuelle Aussagen über den momentanen Zustand des Netzes verfügbar.
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Automatisches Tracing und Routing
Die Realisierung des Knoten-Kanten-Modells in der Netzstruktur stellt die topologisch einwandfreien Beziehungen der Elemente im Netz sicher. Auf dieser Grundlage ist die automatische Signalverfolgung, entweder mit einem definierten Start- und Endpunkt oder nur mit einem Startpunkt möglich. Im Glasfasernetz ermöglicht das Fasertracing, den Weg einer Faser über alle Spleiße und Rangierungen hinweg zu verfolgen und darzustellen.
Zu jedem Kabelabschnitt wird die Auslastung der Fasern des Kabels anhand der Beschaltung mit Diensten ausgewertet und angezeigt. Diese Funktionalität steht analog auch für die Adern und Stifte im Fernmelde-Netz bzw. die Kabelabschnitte im Koaxial-Netz zu Verfügung.
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Arbeiten mit Workflows
Workflows eignen sich für Aufgaben, die tagtäglich auf die gleiche Art und Weise vom Nutzer bewältigt werden müssen. Das kann das Erfassen von Bauteilen oder das Zuordnen von Adressen und Kunden aus einer Datenbank sein. Mit einem Workflow wird der Anwender definiert durch die zu lösende Arbeitsaufgabe geführt. Dadurch ist gewährleistet, dass aufgestellte Erfassungsregeln eingehalten werden.
Unabhängig vom Anwender wird eine bestimmte Aufgabe immer in der gleichen Qualität gelöst. Der so erfasste Datenbestand ist homogen und qualitativ hochwertig. Anwender schätzen die Arbeit mit Workflows. Optisch übersichtlich aufbereitet, unterstützt ein Workflow den Nutzer bei der Lösung seiner Aufgaben. Die Einarbeitungszeit in neue Aufgabengebiete reduziert sich spürbar. Die Qualität der Daten ist auf höchstem Niveau gesichert.
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